...mit den grössten Hits der 90er-Jahre.

Die Welturaufführung im neuen Musicalhaus der Zentralschweiz.

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Perlen der Musikgeschichte: die Melodien der Nineties!

Es gibt nicht wenige Zeitgenossen, die sagen: „Ich bin musikalisch in den Nineties hängen geblieben“. Auch die jüngere Generation ist angetan von diesen Popsongs, die etwas beinhalten, was in vielen heutigen Neuproduktionen leider wenig zu finden ist: eine Melodie, die sofort ins Ohr geht. Was zeichnet Musik der Nineties sonst noch aus? Die Instrumentierung ist mutiger als die streicherlastigen, sülzigen Arrangements der 80er. Die Beats sind härter, es wird auch mehr experimentiert. Und es ist die Paradezeit der Boygroups! Im Musical „95“ wird eine grosse Bandbreite von Genres der Zeit ausgebreitet, in modernen, speziell für die Show hergestellten Arrangemenents. Die „alten“ Namen erleben einen zweiten Frühling. Beispiele: Lou Bega, Take That, Aqua, Aerosmith, Westlife, Oleta Adams, aber auch „Typen“ wie Lucio Dalla und viele weitere kommen zu Ehren.

Die Story von „95 – Ninety-Five“, das Musical

 

Vom Lieben und Loslassen

Auch eine routinierte Ehe ist vor Überraschungen nicht gefeit. Zum Beispiel, wenn der Ex der Ehefrau plötzlich vor der Tür steht. Diese rasante Beziehungskiste in Musicalform entlässt die mitfiebernden Gäste mit Happy End in die Nacht.

 

1995: Julian heiratet mit Pomp seine Laura, auch wenn dies bei Schwiegermama Susanne böse Vorahnungen auslöst. Der Bräutigam schleppt halt seinen Ruf als Gigolo mit in die Ehe. 2017: Susanne hatte nicht unrecht mit ihren Prophezeiungen, aber Laura und Julian reissen sich zusammen in der täglichen Beziehungspflege, den pubertierenden Töchtern Leonie und Sarah zu Liebe. Da taucht Lauras Ex-Liebe Frank auf, der in Übersee kräftig Karriere und Kasse machte. Vordergründig selbstlos hilft er Laura und Julian bei der Bewältigung der finanziellen Schieflage ihrer Tanzschule, das Lebensprojekt des Ehepaars. Julian glaubt den Braten zu riechen und will seine Frau von Frank fernhalten. Mit dieser Eifersucht erreicht der Ehemann genau das Gegenteil: Laura und Frank knüpfen nicht nur geschäftliche Beziehungen.

 

Für alle Generationen

Parallel zu den Ehe-Wirren ihrer Eltern macht Tochter Sarah ähnliche Erfahrungen mit ihrer neuen Liebe Max: Klammern in der Liebe bringt nicht das erhoffte Resultat. Die Erkenntnisse der Tochter münzt Julian für die Rettung seiner Ehe um: Er lässt seiner Frau den Raum für eigene Entscheidungen und kann sie damit zurückgewinnen. Als Rahmen dieser emotionsreichen, aber auch mit viel Humor gespickten Handlung erleben die Gäste im neuen Theaterhaus spektakuläre Tanzshows, berührende melodiöse und modische Rückblicke in die neunziger Jahre sowie starke musikalische Momente des grossen Ensembles auf der Le Théâtre-Bühne. „95 – Ninety-Five“ ist eine Liebeserklärung an eine vergangene Zeit, die alle Generationen berührt.

 

 

 

Das Musical.

Beispiele von Songs (hier in Originalversion), die im Musical "95" neu arrangiert ihren zweiten Frühling erleben werden:

Ein neues Musical im neuen Theater

 

Grösser, schöner, besser ausgestattet: Le Théâtre wechselt zum 12. Geburtstag seinen Standort. Das neue Haus in Emmenbrücke wird mit einer vereinnahmenden Show eröffnet: Die grossartige Musik der 90er Jahre untermalt die Welturaufführung eines mitreissenden Tanzmusicals.

 

„Die Achtziger waren kitschig, die Neunziger fetzig“. Oftmals gehörte Aussage zur Musik der letzten Dekade vor der Jahrtausendwende. Es war die Hochblüte der Boygroups, vorab Take That, gefolgt von Pendants in weiblicher Besetzung. Dazu die grossen Diven mit ihren schwülstigen Liebessongs und viele One-Day-Hits, die kometenhaft auf MTV und in den Radios auftauchten, deren Interpreten anschliessend aber genauso schnell wieder in der Anonymität verschwanden. Typische Beispiele: Fool’s Garden mit ihrem Überhit „Lemon Tree“ oder Aqua mit ihrem bösartig-süssen „Barbie Girl“. Es gab aber auch die Künstler, die sich länger in Charts brachten, wie Aerosmith, Christina Aguilera oder Oleta Adams. George Micheal, Joe Cocker und Céline Dion gehören gar zu den Pop-Überfliegern aller Zeiten.

Moderne Arrangements

Aus diesen und anderen Repertoires realisierte der musikalische Leiter von Le Théâtre Arno Renggli moderne Songarrangements, die er mit seiner Band live zum Buch von Andréas Härry und Irène Straub interpretiert. Man bekommt den Eindruck, die Chart-Stürmer von einst waren nie für etwas anderes bestimmt, als einem Musical den Sound zu leihen. „95 – Ninety-Five“ ist die erste Produktion des neuen Le Théâtre in Emmenbrücke. Das bis anhin in Kriens domizilierte Haus kann jetzt auf eine dreimal so grosse Bühne und eine fast verdoppelte Zuschauerkapazität im Saal zählen. Dennoch: die Distanz zwischen Zuschauerrängen und Bühnengeschehen ist gleich geblieben wie am alten Standort, die geschätzte Nähe des Zuschauers zur Show ist immer noch da!

 

 

 

 

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