...mit den grössten Hits der 90er-Jahre.

Die Welturaufführung im neuen Musicalhaus der Zentralschweiz.

Aktuell & News

19. August: Vorstellung erster Songs

15. Juni: Der Vorverkauf ist eröffnet!

15. Juni: Essen vor den Vorstellungen im Restaurant Prélude

15. Juni: Gruppenangebote für Firmen, Vereine, Institutionen

16. Juni: Vorstellung des Castes

 

An dieser Stelle werden wir auch über die Proben, die Premiere und die Kritiken zur Produktion informieren.

Eine Produktion der Circomedia AG, Emmen.

Im neuen Musicalhaus

 

Die mitreissende Show ist die erste Grossproduktion im neuen Kultur- und Eventhaus Le Théâtre, im Gersag - Emmen. Das bisherige (bis Frühling 2017) Le Théâtre in Kriens schuf sich in den letzten 12 Jahren mit seinen Musicalproduktionen einen soliden Ruf in der deutschsprachigen Musicalszene, mit zig Erstaufführungen und Weltpremieren. Im neuen Haus in Emmenbrücke erwartet die Zuschauer eine grosse Bühne, modernste Anlasstechnik und grosszügige Aufenthaltsräume. Das hauseigene Restaurant Prélude bewirtet die Gäste vor und nach den Vorstellungen auf hochklassigem Niveau.

 

Das Musical.

Eine Handlung aus dem Jahr 2017

Was ist in einer Beziehung die richtige Balance zwischen Loslassen und Festhalten? Laura und Julian, verheiratet seit 1995, Eigentümer einer Tanzschule, werden im Hier und Jetzt mit dieser Frage konfrontiert, als Lauras „erste grosse Liebe“ plötzlich vor der Tür steht - und das Leben des Paares in jeder Beziehung auf den Kopf stellt.  Dabei wären Laura und Julian mit den Herausforderungen des Jahres 2017 genug beschäftigt:  Mit der 12-jährigen Tochter Leonie, die entdeckt, dass das andere Geschlecht nicht nur „Iiiiiiiih“ sein muss. Oder Schwester Sara, 17, die - aus ihrer Sicht - komplexe Liebesdinge zu bewältigen hat. Dazu kommen eine energische, sich überall pointiert einmischende Schwiegermutter, die esoterische „beste Freundin“ sowie zig Tanzschülerinnen und Tanzschüler, die ihre pubertären Sorgen mit ins Training nehmen. Laura und Julian sind heftig gefordert, werden gedanklich aber auch immer zurückgeworfen in die Neunziger, als die Liebe frisch, die Probleme vermeintlich einfach und die Musik grossartig waren. Doch keine Angst: Ein Happy End ist auch 2017 in Aussicht!

 

„95 - Ninety-Five“ knüpft thematisch an die erfolgreiche Le Théâtre-Produktion „Summer of ’85“ des Winters 16/17 an. Die Choreografien sind aber noch spektakulärer, die Musik noch „ohrwurmiger“, die Story eine spannende Mélange aus Drama und heiteren Momenten. Darstellerinnen und Darsteller aus ganz Europa, begleitet von der Le Théâtre-Band, zelebrieren die vereinnahmenden Sounds in diesem herzerfrischenden Tanzmusical.

 

Perlen der Musikgeschichte: die Melodien der Nineties!

Es gibt nicht wenige Zeitgenossen, die sagen: „Ich bin musikalisch in den Nineties hängen geblieben“. Auch die jüngere Generation ist angetan von diesen Popsongs, die etwas beinhalten, was in vielen heutigen Neuproduktionen leider wenig zu finden ist: eine Melodie, die sofort ins Ohr geht. Was zeichnet Musik der Nineties sonst noch aus? Die Instrumentierung ist mutiger als die streicherlastigen, sülzigen Arrangements der 80er. Die Beats sind härter, es wird auch mehr experimentiert. Und es ist die Paradezeit der Boygroups! Im Musical „95“ wird eine grosse Bandbreite von Genres der Zeit ausgebreitet, in modernen, speziell für die Show hergestellten Arrangemenents. Die „alten“ Namen erleben einen zweiten Frühling. Beispiele: Lou Bega, Take That, Aqua, Aerosmith, Westlife, Oleta Adams, aber auch „Typen“ wie Lucio Dalla und viele weitere kommen zu Ehren.

Beispiele von Songs (hier in Originalversion), die im Musical "95" neu arrangiert ihren zweiten Frühling erleben werden:

 

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