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Verdi über Verdi

 

Das Leben des Meisters in Worten und Musik, mit Stefan Gubser.

 

Freitag, 7. Oktober 2022

Verdi über Verdi

Mit Stefan Gubser als Giuseppe Verdi.

Das italienische Musikgenie Giuseppe Verdi pflegte im Laufe seines spannenden Lebens einen intensiven Schriftverkehr. Die Texte geben einen spannenden Einblick in die Denkweisen, Wünsche und Ängste des grossen Komponisten und Melodienschreibers.

Stefan Gubser schlüpft an diesem Abend in die Rolle Verdis. Der Schweizer Schauspieler lässt die Lebensgeschichte des italienischen Meisters anhand seiner Briefe live auferstehen. Dazu interpretieren professionelle Sänger Arien, Duette und ein Trio aus Verdis Meisterwerken La Traviata, Rigoletto, Un ballo in maschera, La forza del destino, Luisa Miller und Aida.

Irène Straub, Sopran
Nuno Santos, Tenor
Christoph Engel, Bariton
Am Piano: Igor Longato.

Idee, Konzept und Originaltexte: Giorgio Avanzini

Deutsche Übersetzung: Irène Beutler, Andréas Härry

Adaptionen: Stefan Gubser

Eine Zusammenarbeit mit:

Vor dem Schauspiel- und Musikabend wird ein Zweigang-Menü serviert, das auch Feinschmecker Verdi hervorragend gemundet hätte. Nach dem Konzert wird optional ein Dessert aufgetischt.

Die Gäste haben die Möglichkeit, den Abend mit oder ohne Nachtessen zu geniessen. 

  • 17.30 Uhr: Eintreffen der Gäste mit Essen
  • 18.15 Uhr: Beginn des Service
  • 19.30 Uhr: Einlass der Gäste auf dem Balkon (nur Konzert)
  • 20.00 Uhr: Beginn des Schauspiel- und Konzertabends, keine Pause
  • 21.15 Uhr : Konzert-Ende, Möglichkeit für Kaffee und Dessert

Variante A: Plätze im Parkett mit Zweigang-Menu: CHF 74.00 (Tischbelegung gemäss Bestellung und Buchungseingang)

Variante B: Plätze auf dem Balkon, nur Konzert: CHF 38.00 (Platzzuteilung nach Buchungseingang)

Il menu

 

Nüsslisalat | Champignons | Ei

***

Pouletpiccata Milanese | Marsala Jus | Gemüse-Risotto | Parmesan


vegane Alternative

Nüsslisalat | Champignons | Trauben

***

Auberginen Rolle gefüllt mit Ratatouille | Gemüse-Risotto | Basilikum Pesto

 

***

Tagesdessert auf Wunsch nach dem Konzert, CHF 7.50

 

Vorverkauf

 

  • Online→
    Le Théâtre, Rüeggisingerstrasse 20a, 6020 Emmenbrücke
    Telefon +41 41 348 05 05
  • alle Ticketcorner-Vorverkaufsstellen

Stefan Gubser

Der Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler sowie Co-Autor und Film & Theater Produzent zählt zu den bekannten Darstellern im deutschsprachigen Raum. Er hat in über 200 Kino- und Fernsehproduktionen mitgespielt. Breitere TV-Popularität erlangte er durch seine Rolle als Schweizer Kommissar in der internationalen Serienproduktion „Eurocops“. Mit anderen anspruchsvollen Rollen unterstrich Stefan Gubser, der mit renommierten Kollegen wie Bruno Ganz oder Claudia Cardinale zusammen spielte, die Bandbreite seiner Schauspielkunst. In den letzten Jahren hat er auch vermehrt in Produktionen mit klassischer Musik als Erzähler oder Sprecher mitgewirkt, unter anderem am Jehudi Menuhin Festival in Gstaad oder in der Tonhalle Zürich und spielt in der Oper „Entführung aus dem Serail“ den „Bassa Selim“ im Opernhaus Zürich (2020-2022). Von 2009-2019 ermittelte er als Kommissar Reto Flückiger im Schweizer „Tatort“, seine wohl bekannteste TV Rolle. 2019 gründete er mit Regula Grauwiller die Firma Wortspektakel mit der sie Theater, Szenische Lesungen und Kultur Events realisieren.

Website→

Irène Straub – Sopran

Die Luzernerin Irène Straub erhielt ihre erste musikalische Ausbildung auf dem Akkordeon. Sie genoss klassischen Gesangsunterricht bei Urs Weibel, Marina Macura und Dorothee Bammert. Nach ihrer Weiterbildung zur eidg. dipl. Erwachsenenbilderin absolvierte sie das Musikstudium in Luzern und Zürich, welches sie mit dem eidg. Lehrdiplom erfolgreich abschloss. Die Sängerin liess sich anschliessend auch in modernen Gesangstechniken ausbilden und bekleidete 20 Solorollen in den bekannten Musicalproduktionen von Le Théâtre. Doch eigentlich verliess sie ihre „wahre Heimat“, die Klassik, nie. So singt die Sopranistin regelmässig als Kirchen-Kantorin und tritt mit Operetten- sowie Opernarien gerne an Galaanlässen auf.  Irène Straub unterrichtet ihre Gesangs-Privatschüler im Le Théâtre, Emmen und leitet Musicalkurse an der Ballett Akademie Luzern und der Musikschule Emmen.  Webseite→

Nuno Santos

Der Sänger ist 1993 in Portugal geboren und seit 2003 mit seiner Familie im Tessin ansässig. Er studierte am Konservatorium von Lugano Klavier (Bachelor in Music Performance bei M. Harsch und N. Doallo) und Gesang (Master in Music Pedagogy bei L. Castellani und B. Zanchielli und Master Specialized Music Performance Opera bei M. Behrends, Bühnenkunst, T. A. Baumgartner, Gesang, und F. Trinca, musikalische Vorbereitung). Während seiner Ausbildung studierte und arbeitete Nuno mit verschiedenen Persönlichkeiten der musikalischen und szenischen Kunst, die ihm ein breit abgestütztes Studium mit zahlreichen praktischen Erfahrungen ermöglichten. Dazu gehören etwa F. Benichou, G. Rootering, A. Tamayo, A. Jona, M. Hadulla, S. Molardi, M. Shirai, M. Habela, G. Sborgi, Y. Barthélémy, K. Jarnot und andere. Zu seinen sängerischen Aktivitäten zählen Oper, Musical, Liederabend, geistliche Werke und Kammermusik. Sein Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik.

Christoph Engel – Bariton

Der deutsche Bariton Christoph Engel wurde in Berlin geboren und studierte nach dem Abitur zunächst Rechtswissenschaften an der Universität Potsdam und der Université Paris Ouest Nanterre La Défense. Anschließend nahm Christoph ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Basel auf, welches er 2020 mit dem Master in Musikalischer Performance erfolgreich beendete. Bereits während seines Studiums konnte Christoph auf zahlreichen Konzertreisen durch Europa, Asien und Südamerika wertvolle Bühnenerfahrung sammeln. Im Jahr 2017 sang er bei den Opernfestspielen Zürich in der Produktion „I pazzi per progetto“ die Rolle des Frank im Theater im Seefeld. Zudem war er während zwei Spielzeiten Mitglied des Opernstudios der Opéra National de Lyon. Dort sang er in den Ravel-Opern „L’heure espagnole“ die Rolle des Ramiro und in „L’enfant et les sortilèges“ die Uhr und die Katze. Letztere Produktion führte ihn auch ans Royal Opera House of Muscat im Oman.

Unterstützt von

Igor Longato – Pianist

Igor Longato beginnt im frühen Alter mit dem Klavier- und Orgelstudium, später kommt das Kompositionsstudium dazu. Am Konservatorium G. Verdi in Mailand erwirbt er das Diplom mit Auszeichnung. Seine weitere Ausbildung erfolgte mit Piero Rattalino, Fausto Zadra, Boris Bloch und Hubert Harry. 1992 gewinnt er, zusammen mit dem Cellisten Relja Lukic, den ersten Preis der Gioventù Musicale Italiana. Igor Longato wird regelmässig an Festivals und Konzerten in Italien, der Schweiz, Spanien, Kroatien, Albanien, der Türkei, Bulgarien, Weissrussland und den USA eingeladen. Als Solist trat er auf mit: Accademia I Filarmonici von Verona, Orchestra Sinfonica dell’Insubria, Orchestra Wind Art, I Solisti della Svizzera Italiana, Staatsorchester von Weißrussland, Philharmonie M. Jora von Bacau (Rumänien), Philharmonisches Orchester von Bourgàs (Bulgarien), Radioorchester von Sophia (Bulgarien), The Waterbury Symphony Orchestra (USA) und interpretierte Werke von Rachmaninoff, Tchaikowsky Mozart, Haydn, Beethoven, Mendelssoh, Gershwin.

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